Thomas Riess – Reiseblogger, Fotograf und Thailand-Experte.
Als Reiseblogger, Fotograf und Inhaber der Hochzeitsagentur heiraten-thailand.com kennt Thomas Riess die schönsten Orte aus erster Hand. Seit vielen Jahren lebt er in Thailand und teilt auf sonneaufderhaut.com seine Erfahrungen und Geheimtipps.
Was ist Rotes Curry (Gaeng Phed)?
Rotes Curry – auf Thai Gaeng Phed (แกงเผ็ด), auch Red Curry oder Kaeng Phet geschrieben – gehört zu den bekanntesten Currygerichten der thailändischen Küche. Charakteristisch sind die rote Currypaste, Kokosmilch und die ausgewogene Kombination aus Schärfe, Würze und Cremigkeit.
Die rote Currypaste wird aus getrockneten roten Chilischoten sowie Zutaten wie Zitronengras, Galgant, Kaffirlimettenrinde, Schalotten und Knoblauch hergestellt. Im Vergleich zu Grünem Curry besitzt Rotes Curry meist eine etwas rundere und wärmere Schärfe, während es aromatisch kräftiger wirkt als Gelbes Curry.

Je nach Region und Rezept wird Gaeng Phed mit unterschiedlichen Zutaten zubereitet. Besonders beliebt sind Varianten mit Schweinefleisch, Hühnchen, Garnelen oder Ente. Häufig werden außerdem Thai-Auberginen, Bambussprossen, Paprika und Thai-Basilikum verwendet.
Die gute Nachricht: Rotes Curry lässt sich auch zu Hause überraschend einfach zubereiten. Mit einer guten Currypaste aus dem Asiashop, Kokosmilch und einigen frischen Zutaten steht ein authentisches Thai-Curry oft schon in weniger als 30 Minuten auf dem Tisch. Direkt nach dieser Einleitung findest du unser Rezept für Gaeng Phed mit Schweinefleisch. Anschließend zeigen wir dir die wichtigsten Zutaten, typische Varianten und viele praktische Tipps für die Zubereitung.
Gaeng Phed Moo – Rotes Curry mit Schweinefleisch
Für dieses Rezept verwenden wir Schweinefleisch, das besonders gut mit der würzigen roten Currypaste und der cremigen Kokosmilchsauce harmoniert. Geeignet sind vor allem Schweinenacken oder Schweinebauch, da beide Stücke beim Garen saftig bleiben und viel Geschmack mitbringen.
Typische Zutaten eines Roten Currys sind neben dem Fleisch auch Thai-Auberginen und Thai-Basilikum. Letzteres wird erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt und verleiht dem Curry sein charakteristisches Aroma.
Rezept für Rotes Curry mit Schweinefleisch
Würziges Thai-Curry mit Schweinefleisch, Kokosmilch, Bambussprossen und Thai-Basilikum. Ein Klassiker der thailändischen Küche mit ausgewogener Schärfe und cremiger Sauce.

Kategorie: Hauptgereicht
Küche: Thailändisch
Schwierigkeit: Einfach
Portionen
2 Portionen
Zubereitungszeit
10 Minuten
Kochzeit
20 Minuten
Kalorien
650-750 kcal
Zutaten für 2 Personen
- 400 ml Kokosmilch (mindestens 17 % Fettgehalt)
- 2–4 EL Rote Currypaste (Nam Prik Gaeng Phed)
- 300 g Schweinenacken oder Schweinebauch, in mundgerechte Stücke geschnitten
- 100–150 g Thai-Auberginen, geviertelt
- ½ rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 1–2 EL Erbsenauberginen (Ma Kheua Phuang)
- 4 Kaffirlimettenblätter
- 1 Handvoll Thai-Basilikum (Horapa)
- 100 ml Hühnerbrühe oder Wasser
- 1–1½ EL Fischsauce
- 1 EL Palmzucker
- 1–2 rote Chilischoten zur Garnitur
- Jasminreis zum Servieren
Vorbereitungen
- Jasminreis kochen und warm halten.
- Gemüse waschen und vorbereiten.
- Schweinefleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
- Thai-Basilikumblätter von den Stielen zupfen.

Zubereitung
1. Currypaste anbraten
Die dicke Kokoscreme von der Oberfläche der Kokosmilch in einen Wok oder Topf geben und erhitzen. Die rote Currypaste hinzufügen und unter Rühren 2–3 Minuten vorsichtig anbraten, bis sie ihr Aroma entfaltet.
2. Fleisch anbraten
Das Schweinefleisch hinzufügen und einige Minuten in der Currypaste anbraten, bis es außen nicht mehr roh aussieht.
3. Curry köcheln lassen
Die restliche Kokosmilch, Brühe, und Kaffirlimettenblätter hinzufügen. Alles bei mittlerer Hitze etwa 12–15 Minuten sanft köcheln lassen.
4. Gemüse ergänzen
Die Thai-Auberginen und Erbsenauberginen hinzugeben und weitere 5–8 Minuten garen. Die Paprikastreifen erst in den letzten 2–3 Minuten hinzufügen, damit sie noch etwas Biss behalten.
5. Abschmecken
Fischsauce und Palmzucker einrühren. Das Curry sollte würzig, leicht süßlich und angenehm scharf schmecken. Bei Bedarf mit etwas zusätzlicher Fischsauce oder Kokosmilch anpassen.
6. Thai-Basilikum hinzufügen
Den Herd ausschalten und die Thai-Basilikumblätter unterheben. Durch die Restwärme fallen die Blätter leicht zusammen und geben ihr typisches Aroma an das Curry ab.
7. Servieren
Das Rote Curry zusammen mit Jasminreis servieren und nach Wunsch mit frischen Chilistreifen garnieren.
Tipps
Schärfe anpassen
Die Schärfe hängt stark von der verwendeten Currypaste ab. Beginne lieber mit etwas weniger Paste und taste dich an die gewünschte Intensität heran.
Thai-Basilikum verwenden
Horapa verleiht dem Curry sein typisches Aroma. Falls nicht verfügbar, kann normales Basilikum verwendet werden, geschmacklich gibt es jedoch Unterschiede.
Kokosmilch schonend erhitzen
Das Curry sollte nur sanft köcheln. Starkes Kochen kann dazu führen, dass sich die Kokosmilch trennt.
Varianten von Rotem Curry
Rotes Curry gehört zu den vielseitigsten Thai-Currys und wird in Thailand mit unterschiedlichen Fleischsorten, Meeresfrüchten oder Gemüse zubereitet. Die Grundlage aus roter Currypaste und Kokosmilch bleibt dabei erhalten.
Gaeng Phed Gai (แกงเผ็ดไก่) – Rotes Curry mit Hühnchen
Für diese Variante wird Schweinefleisch durch Hähnchenschenkel oder Hähnchenbrust ersetzt. Hühnchen harmoniert hervorragend mit der würzigen Currysauce und gehört zu den beliebtesten Versionen des Gerichts.
Gaeng Phed Goong (แกงเผ็ดกุ้ง) – Rotes Curry mit Garnelen
Garnelen werden erst in den letzten Minuten der Garzeit zur Sauce gegeben und benötigen nur wenige Minuten, bis sie gar sind. Häufig werden zusätzlich Zuckerschoten oder Paprika verwendet.
Gaeng Phed Ped Yang (แกงเผ็ดเป็ดย่าง) – Rotes Curry mit Ente
Eine besonders bekannte Variante wird mit gebratener oder gerösteter Ente zubereitet. Oft kommen zusätzlich Ananas, Kirschtomaten oder Trauben hinzu, die einen angenehmen Kontrast zur würzigen Currysauce bilden.
Vegetarisches Rotes Curry
Auch ohne Fleisch lässt sich Gaeng Pet problemlos zubereiten. Beliebte Zutaten sind Tofu, Auberginen, Brokkoli, Paprika oder Bambussprossen. Für eine vegane Variante sollte eine Currypaste ohne Garnelenpaste verwendet werden.
Unser Tipp aus der Küche auf Koh Samui
Wer Schweinefleisch verwendet, kann Schweinenacken und Schweinebauch miteinander kombinieren. Dadurch erhält das Curry unterschiedliche Texturen und einen etwas kräftigeren Geschmack.
Die Geschichte von Gaeng Phed – Rotes Curry in der thailändischen Küche
Rotes Curry gehört zu den ältesten und bekanntesten Currygerichten Thailands. Seine Wurzeln liegen in der zentralthailändischen Küche und reichen mehrere Jahrhunderte zurück. Bereits zur Zeit des Ayutthaya-Königreichs (1351–1767) wurden würzige Currys auf Basis von Kräutern, Gewürzen und Garnelenpaste zubereitet, die als Vorläufer der heutigen Currypasten gelten.
Eine wichtige Rolle spielte dabei die Chili. Sie stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und gelangte im 16. Jahrhundert durch portugiesische Händler nach Südostasien. In Thailand wurde sie schnell Teil der Alltagsküche und prägt bis heute zahlreiche Gerichte – darunter auch die rote Currypaste.
Die heute verwendete rote Currypaste besteht typischerweise aus getrockneten roten Chilischoten, Zitronengras, Galgant, Kaffirlimettenrinde, Schalotten, Knoblauch und Garnelenpaste. Sie bildet die Grundlage vieler klassischer Thai-Gerichte und zählt bis heute zu den beliebtesten Currypasten des Landes.
Der Name „Gaeng Phed“ ist dabei ganz einfach erklärt: „Gaeng“ (แกง) bedeutet Curry oder Eintopf, „Phed“ (เผ็ด) steht für scharf oder würzig. Übersetzt bedeutet Gaeng Phed also schlicht „scharfes Curry“ – eine treffende Beschreibung für eines der bekanntesten Gerichte der thailändischen Küche.
Die rote Currypaste – Die Grundlage vieler Thai-Currys
Die rote Currypaste (Nam Prik Gaeng Phed, น้ำพริกแกงเผ็ด) verleiht dem Roten Curry seinen typischen Geschmack, seine kräftige Farbe und einen Großteil seiner Schärfe. Sie zählt zu den wichtigsten Currypasten der thailändischen Küche und bildet die Grundlage vieler klassischer Currygerichte.
Hauptbestandteil sind getrocknete rote Chilischoten, die für die charakteristische rote Farbe und die würzige Schärfe sorgen. Ergänzt werden sie durch typische Zutaten der Thai-Küche wie Zitronengras, Galgant, Kaffirlimettenrinde, Schalotten und Knoblauch.
Je nach Rezept werden außerdem Korianderwurzeln, Kreuzkümmel, Koriandersamen und weißer Pfeffer verwendet. Diese Zutaten verleihen der Paste zusätzliche Tiefe und ihre leicht würzige, erdige Note.
Traditionelle rote Currypaste enthält außerdem Garnelenpaste (Kapi), die für den typischen Umami-Geschmack sorgt. Aus diesem Grund sind die meisten fertigen Currypasten nicht vegetarisch oder vegan.
Für die Zubereitung zu Hause eignen sich hochwertige Currypasten aus dem Asialaden sehr gut. Mit Marken wie Mae Ploy oder Maesri gelingt ein authentisches Rotes Curry ohne großen Aufwand. Wer die Paste selbst herstellen möchte, kann alle Zutaten frisch im Mörser verarbeiten. Das benötigt etwas Zeit, wird aber mit einem besonders intensiven Aroma belohnt.
Rotes Curry und andere beliebte Thai-Currys im Vergleich
Rotes Curry vs. Grünes Curry
Beide Currys werden mit Kokosmilch und Currypaste zubereitet, unterscheiden sich jedoch deutlich im Geschmack. Grünes Curry enthält frische grüne Chilischoten und schmeckt meist frischer, kräuterbetonter und oft etwas schärfer. Rotes Curry wird mit getrockneten roten Chilis zubereitet und besitzt eine würzigere, etwas wärmere Aromatik.
Rotes Curry vs. Panaeng Curry
Panaeng Curry basiert auf einer ähnlichen Currypaste, enthält jedoch zusätzlich Erdnüsse und wird meist mit weniger Flüssigkeit zubereitet. Dadurch ist die Sauce dicker, cremiger und etwas milder. Rotes Curry wirkt dagegen leichter, etwas schärfer und lässt sich mit einer größeren Vielfalt an Zutaten kombinieren.
Rotes Curry vs. Pad Prik Gaeng
Obwohl beide Gerichte rote Currypaste verwenden, handelt es sich um zwei unterschiedliche Zubereitungsarten. Rotes Curry wird mit Kokosmilch zu einer würzigen Currysauce gekocht und traditionell mit Reis serviert. Pad Prik Gaeng ist dagegen ein trockenes Wokgericht, bei dem die Currypaste direkt mit Fleisch oder Gemüse angebraten wird. Dadurch stehen die Aromen der Currypaste noch stärker im Vordergrund.
Wie wird Rotes Curry in Thailand serviert?
Gaeng Phed gehört zu den beliebtesten Currygerichten Thailands und wird sowohl in einfachen Garküchen als auch in Restaurants serviert. Meist wird das Curry frisch zubereitet und zusammen mit Jasminreis gereicht.
Traditionell wird die Currysauce über den Reis gegeben und gemeinsam mit Fleisch, Gemüse und Kräutern gegessen. In Thailand ist Rotes Curry oft Teil einer größeren Mahlzeit und wird zusammen mit weiteren Gerichten wie Suppen, Salaten oder Wokgerichten in der Mitte des Tisches geteilt.
Je nach Region und Restaurant variieren die verwendeten Zutaten, die Grundlage aus roter Currypaste, Kokosmilch und frischen Kräutern bleibt jedoch nahezu immer gleich.
Fazit: Warum Rotes Curry so beliebt ist
Gaeng Phed gehört zu den bekanntesten Currygerichten der thailändischen Küche. Die Kombination aus roter Currypaste, Kokosmilch, frischen Kräutern und Gemüse sorgt für ein würziges Curry, das sich vielseitig anpassen lässt und mit unterschiedlichen Fleischsorten, Meeresfrüchten oder vegetarischen Zutaten gelingt.
Mit den passenden Zutaten aus dem Asialaden lässt sich Rotes Curry auch zu Hause unkompliziert zubereiten. Wer die Schärfe nach eigenem Geschmack anpasst und frisches Thai-Basilikum verwendet, erhält ein authentisches Thai-Curry, das hervorragend zu Jasminreis passt.
Ob mit Schweinefleisch, Hühnchen, Garnelen oder Gemüse – Gaeng Phed ist ein Klassiker, der zeigt, warum Thai-Currys weltweit so beliebt sind.
FAQ – Häufige Fragen zum roten Curry Gaeng Phed
Was bedeutet „Gaeng Phed“ auf Deutsch?
„Gaeng“ (แกง) bedeutet Curry oder Eintopf, „Phed“ (เผ็ด) bedeutet scharf. Wörtlich übersetzt bedeutet Gaeng Phed also „scharfes Curry“.
Ist Rotes Curry schärfer als Grünes Curry?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Schärfe hängt von der verwendeten Currypaste und ihrer Menge ab. In Thailand gilt Grünes Curry häufig als etwas schärfer, während Rotes Curry meist eine etwas würzigere und rundere Schärfe besitzt.
Wie scharf ist Rotes Curry?
Rotes Curry besitzt in der Regel eine mittlere bis kräftige Schärfe. Wer es milder mag, verwendet weniger Currypaste oder ergänzt etwas mehr Kokosmilch.
Welche rote Currypaste ist die beste?
Für die Zubereitung zu Hause sind Mae Ploy und Maesri die bekanntesten und zuverlässigsten Marken aus dem Asialaden. Mae Ploy ist meist etwas schärfer, Maesri etwas milder.
Kann man Rotes Curry vorbereiten?
Ja. Viele Menschen finden sogar, dass Rotes Curry am nächsten Tag noch besser schmeckt, da die Aromen mehr Zeit haben sich zu verbinden. Beim Aufwärmen sollte das Curry nur sanft erhitzt werden.
Kann man Gaeng Phed einfrieren?
Ja. Rotes Curry lässt sich problemlos bis zu drei Monate einfrieren. Frische Kräuter wie Thai-Basilikum sollten jedoch erst nach dem Auftauen hinzugefügt werden.
Ist Rotes Curry vegetarisch oder vegan?
Traditionell nicht, da viele Currypasten Garnelenpaste enthalten und Fischsauce verwendet wird. Mit veganer Currypaste sowie Sojasauce oder veganer Fischsauce lässt sich das Gericht jedoch problemlos pflanzlich zubereiten.
Was ist der Unterschied zwischen Rotem Curry und Panaeng Curry?
Panaeng Curry wird mit einer speziellen Currypaste zubereitet, die zusätzlich Erdnüsse enthält. Die Sauce ist meist dicker, cremiger und etwas milder. Rotes Curry besitzt mehr Flüssigkeit und wirkt würziger und schärfer.
Was passt zu Rotem Curry?
Traditionell wird Gaeng Phed mit Jasminreis serviert. Als Beilagen eignen sich außerdem frisches Gemüse, Gurken oder andere Thai-Gerichte, die gemeinsam in der Mitte des Tisches geteilt werden.
Kann man Rotes Curry auch mit Hühnchen oder Garnelen zubereiten?
Ja. Besonders beliebt sind Gaeng Phed Gai mit Hühnchen, Gaeng Phed Goong mit Garnelen sowie Gaeng Phed Ped Yang mit Ente. Die Currysauce bleibt dabei grundsätzlich gleich, nur die Einlage wird ausgetauscht.

Willkommen auf unserem Thailand-Reiseblog Sonne auf der Haut.
Wir sind Thomas und Channa. Seit vielen Jahren leben wir in Thailand und teilen die große Leidenschaft, dieses faszinierende Land in all seinen Facetten zu entdecken. Wir laden dich herzlich ein, mit uns zusammen auf Entdeckungsreise zu gehen. Dich erwarten farbenfrohe Ein- und Ausblicke in ein aufregendes Leben im sonnigen Thailand.
Drohne registrieren in Thailand
Atemberaubende Luftaufnahmen ohne Stress: In Thailand musst du deine Drohne bei CAAT und NBTC registrieren – oft kompliziert für Urlauber. MAX übernimmt die komplette Anmeldung für dich, schnell und zuverlässig. So kannst du entspannt abheben und Thailand aus neuen Perspektiven erleben.
Transparenz: Affiliate-Link
Dieser Blogartikel enthält unsere persönlichen Empfehlungen in Form von sogenannten Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas buchst oder kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten; der Preis bleibt für dich unverändert.




